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Wir testen unabhängig sowie ausführlich alle relevanten Bereich eines Sextreffs und können in unseren Testberichten somit eine seriöse Empfehlung geben, ob man auf dem entsprechenden Portal zum Erfolg kommen kann.

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Ashleymadsion.com Hack bringt Machenschaften der Plattform ans Tageslicht

Vor wenigen Wochen haben sich Hacker unbefugt Zutritt zu den Daten des bekannten Sextreffs ashleymadison.com verschafft und dabei riesige Datenmengen erbeutet. Bisher haben nur die User der Plattform gezittert, schließlich wird nun die ein oder andere Ehefrau von den Aktivitäten Ihres Mannes erfahren haben, nun gerät aber auch die Plattform selbst ins Gespräch, eine wirklich weiße Weste schien diese in der Vergangenheit nämlich nicht gehabt zu haben. Was bei dem Portal alles schiefgelaufen ist, haben wir für Euch recherchiert und nachfolgend aufbereitet.

Hat Ashley Madison selbst gehackt?

Wie die FAZ kürzlich berichtete, waren unter den entwendeten Daten nicht nur userbezogene Daten der Mitglieder, sondern auch Informationen über den internen Mailverkehr zwischen Mitarbeitern der Plattform, es wurden sogar etliche Mails gefunden, welche direkt von der Geschäftsleitung stammten, diese brachten nun allerlei dunkle Geheimnisse an den Tag. So wurde unter anderem bekannt, dass die Plattform in der Vergangenheit anscheinend selbst Hacker beauftragt hat, um der Konkurrenz zu schaden und in deren Systeme einzubrechen. Ziel war allerdings nicht das vom Netz nehmen der entsprechenden Portale, sondern die Nutzerdaten, welche dazu verwendet wurden das eigene Portal zu bewerben. So sollen Millionen von Datensätzen der entsprechenden Mitglieder gestohlen worden sein, welche sich anschließend über unerwünschte Werbung von Ashley Madsion freuen durften. Teilweise wurde auch nach Geschäftsgeheimnissen gesucht, um herauszufinden welche Strategien die Plattformen einsetzen um im umkämpften Sextreff-Markt erfolgreich zu bestehen.

Fakes soweit das Auge reicht

Der große Knaller kommt allerdings noch, denn die Mitglieder Plattform scheinen nur zu einem geringen Teil wirklich echt gewesen zu sein, was besonders auf die weiblichen Mitglieder zuzutreffen scheint. Die Macher der Seite haben anscheinend über Jahre eine unzählige Anzahl von Fakes geschaffen, um die realen Mitglieder zu animieren und so zu einem kostenpflichtigen Abo zu bringen. Die sogenannten Bots haben die User angeschrieben und teilweise sogar mit diesen gechattet, all dies kam nun ans Licht und nach Sichtung dieser Informationen dürfte man eigentlich denken, dass die Tage der Plattform gezählt sein dürften. Die Macher berichten allerdings etwas anderes, laut Ihrer Aussage hat die Plattform in den vergangenen Wochen mehr neue Mitglieder als je zuvor generieren können, wir stellen uns bei dieser Antwort allerdings die Frage, ob von realen Mitgliedern oder Bots die Rede ist 🙂 Wie dem auch sei, wir können Euch eine Anmeldung auf diesem Portal natürlich nicht empfehlen, da gibt es gerade für den Deutschen Markt wesentlich erfolgsversprechendere Alternativen!

p.s. Eure Meinung zu diesem Thema ist natürlich wieder besonders gefragt, vielleicht habt Ihr ja schon Erfahrungen auf der Plattform sammeln können und mögt diese mit uns teilen?